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MARATHON: Pro Fit
30. Januar 2010, 15:19
Vom "WEISS NICHT" zum Ziel - Übung
(c)Marcel Krebs
Wir wollen bei dieser Übung, die positive Absicht unseres Problems erkennen. Schon bald wird bei dieser Übung ein Perspektivenwechsel eintreten und Du kannst das bisher hinderliche Problem auch als nützliches erleben. Jedes noch so Negative, beherbegt in sich auch etwas positives. »
15. Januar 2010, 14:58
Wohin des Weges? - Kennst Du Dein Ziel?
Wenn Du nicht weisst, wohin Du gehen willst, wird es auch schwierig sein Dein Ziel zu erreichen. Menschen die keine Ziele formulieren können, können auch nicht prüfen, ob sie das, was sie im eigenen Leben erreichen wollen, auch wirklich erreichen. Das bestimmen und das verfolgen Deiner Ziele ist das wichtigste um Deinen grossen Erfolg zu erreichen. »
08. Januar 2010, 11:25
Eine überzeugte Einstellung ist der Weg zum Erfolg
Seminar 1. Folge - (Alle Copyrights by Marcel Krebs)
Glaubenssätze sind meistens (un)bewusste Verallgemeinerungen, über uns selbst, die anderen und die Welt an sich; Glaubenssätze sind unsere persönliche Wahrheit. Sie sind entstanden und zudem geprägt worden durch Erziehung, unser Umfeld und aus unserer Erfahrung. Sie sind entscheidend für unser Verhalten und sind die Antriebskräfte dafür. Was und warum wir etwas machen entscheiden unsere innersten Glaubenssätze. Wenn wir also etwas verändern wollen, dann müssen wir unsere eigene Geisteshaltung verändern. Das Thema der überzeugten Einstellung, soll auch der Einstieg für das Seminar Eigencoaching sein. »
04. Januar 2010, 20:02
Abenteuer Eigencoaching
Besser laufen, besser Denken, besser Arbeiten
Ich möchte Dich mit den neuen Prof Fit Internetseminaren neugierig machen, neugierig wer Du bist, was Du bist und welche Fähigkeiten Du wirklich hast und vor allem, was aus Dir beruflich, sportlich und privat noch alles werden kann. Ich möchte Dir auch zeigen und bin auch davon überzeugt, dass Du um vieles über Dich hinauswachsen kannst. Darum lade ich Dich ab diesem Jahr, einmal in der Woche auf die Sport-heute.ch Seite ein, ich lade Dich dazu ein, weil Du ganz einfach einmalig bist und was gibt es schöneres, gutes und interessantes einmaligen Menschen mitzuteilen. »
31. Dezember 2009, 14:57
Bewegungen bewusst wahrnehmen
Renninstinkt spüren
Heute geht es umd bewusstes Wahrnehmen von unseren Körper- und Alltagsbewegungen. Dabei wollen wir uns auf unsere Bewegungsabläufe unseres Sportes konzentrieren. Je mehr wir unsere Wahrnehmenungen Verfeinern, auf unseren Körper hören - so schneller können wir die Zeichen erkennenm, die er uns gibt.(C)BY MARCEL KREBS ABDRUCK NUR MIT BEWILLIGUNG »
25. November 2009, 11:10
Der Wertekatalog - Spüre Deine höchsten Werte
Finde Deine höchsten Werte heraus und spüre sie. Diese Übung ist eine Bereicherung für Dich und hilft Dir, Deine gefassten und festgelegten Ziele zu erreichen. Finde heraus, was für Werte für Dein Leben entscheidend sind. Jetzt! Vertraue auf Dich - Vertraue Dir! Das Geheimnis Deiner grossen Persönlichkeit liegt i Dir - ergründe dieses Geheimnis. »
10. November 2009, 14:08
Der Zugang zu Dir selber und anderen Menschen
Erfolg und Wohlbefinden scheitern oft an innerer Überzeugung
Oftmals entscheiden inneres Wohlbefinden und vollkommene Überzeugung über Sieg und Niederlage. Sei dies im Sport oder im Beruf. Dabei heisst Erfolg der innere Frieden mit sich selbst und mit der Umwelt. Da konn noch so eine grosse Überzeugung vom eigenen Tun vorhanden sein - tickt das Herz und der Verstand anders, werden Erfolge ausbleiben und der Sportler wird als Einzelkämpfer flach auf der Strecke bleiben. »
02. November 2009, 17:12
Im Fluss sein
Aktive Entspannung im Leistungssport
Heute wollen wir unserem Körper auch mal Gutes tun. Entspannung - Entspannung die Deinem Körper gut tut. Viel braucht es nicht für diese Übung, der Wert an Entspannung ist aber gross. Du kannst diese Übung immer wieder machen - einfach so, wenn Du Lust darauf hast. »
24. Oktober 2009, 12:11
Die Grundstruktur von Strategien
Das T.O.T.E Modell von Miller,Galanter,Pribram ( Test-Operation-Test-Exit)
Grundlage bildet das Tote Modell von Miller. Wir verwenden es aber in etwas abgeänderter Form und bezeichnen es als Feedbackschleife. Diese zeigt uns, wie Strategien ablaufen. Es gibt ein Ziel und verschiedene Möglichkeiten(Operationen) , dieses zu erreichen. Die Feedbackschleife läuft so lange, bis das Ziel erreicht ist oder das Ziel aufgegeben wird. D.h. bis keine Möglichkeiten (Hypothesen, Interventionen,Methoden etc.) mehr vorhanden sind um das Ziel zu erreichen. »
16. Oktober 2009, 09:17
Strategien
Strategien zeigen die Schritte auf, die zu einem bestimmten Ziel führen. Wir versuchen mit NLP, Schritte eines bestimmten Prozesses zu erkennen und zu verstehen. Dieser Prozess hat die Funktion, ein vorher festgesetztes Ziel zu erreichen. Jeder Schritt wird durch einen unserer 5 Sinne charakterisiert. »
07. Oktober 2009, 12:14
Übungen Beliefs - Beliefs ändern mit Musik
Mit Musik geht alles leichter. So können wir auch in unseren Übungen mit viel Musik - viel erreichen. Wir tanzen sozusagen die begrenzten Beliefs aus uns heraus und tanzen neue Beliefs in uns hinein. Musik ist Leben - Musik macht das Leben erst freundlicher. Probier es aus! (Alle Fotos Marcel Krebs) »
02. Oktober 2009, 14:37
Übungsseite Beliefs
Auf dieser Seite gebe ich dir Gelegenheit mit Übungen dein NLP Wissen zu erweitern und damit deinen Zielen um viele Schritte näher zu kommen. Meine Übungen sind stets mit Musik verbunden, die du selber auswählen kannst. Musik ist die Basis für den Erfolg. Musik trägt dich mit deinen Gedanken, deinen Gefühlen und deinen Intuitionen dem Erfolg entgegen. »
02. Oktober 2009, 14:00
Beliefs erkennen - Beliefs ändern
Wenn wir die inneren Prozesse verstehen, wie ein Belief entsteht, so können wir diese natürlichen Prozesse auch nutzen, um neue Beliefs zu gestalten. Neue Beliefs erlauben uns, so zu leben und das zu leben, wie wir unser Leben geniessen können. Wir finden so zu Beliefs, die uns helfen eine neue erfolgreichere und wirksamere Welt zu gestalten - eine Welt in der es sich lohnt zu leben und einer Welt wo Freude und Genugtuung im Vordergrund steht. »
23. September 2009, 09:38
Beliefs und Glaubenssätze - Teil 3
Festsitzende Überzeugungen hindern uns Dinge zu tun, die wir längst könnten. Viele Sportler laufen mit vielen Beliefen herum, die sie an der Erfüllung ihres Sportes hindern. Nicht jeder muss ja Sieger sein - Sport heisst ja auch Erfüllung. Sport ist mein ein und alles. Für viele wird aber Sport zur Tortour, weil sie sich zu grosse Ziele stecken oder immer wieder von vielen kleinen unscheinbaren Dingen zurückgeworfen werden. »
10. September 2009, 10:13
Beliefs und Glaubenssätze - Teil 2
Submodalitäten
Submodalitäten sind die Feinunterscheidungen innerhalb der Sinnes-Repräsentationen, also innerhalb der Bilder, Töne, Empfindungen etc. Diese Qualitäten sind inhaltsunabhängig. Sie bestimmen stärker als der Inhalt selbst. Sie bestimmen, wie intensiv eine Erfahrung in Erinnerung bleibt und wie stark jemand emotional auf diese Erinnerung reagiert. »
03. September 2009, 11:55
Beliefs und Glaubenssätze - Teil 1
Was hindert dich daran - was steht dir im Wege?
Glaubenssätze steuern unser Handeln (erfolgreich und auch erfolgloses). Die stärksten Beliefs sind diejenigen, die sich auf die eigene Identität beziehen. Glaubenssätze sind deshalb so wirksam, weil sie sich keiner Realitätsprüfung unterziehen und standhalten müsssen. In der Regel werden Beliefs nicht hinterfragt. Gegenteilige Erfahrungen werden getilgt und als Ausnahme deklariert. Diese Beliefs sind logischen Argumenten gar nicht oder nur schwer zugänglich. »
26. August 2009, 10:45
Der Weg zum Ziel - Teil 3
Der Öko-Check
Ein wohlgeformtes Ziel, muss natürlich verträglich sein. Nur so kann es von allen Teilen Deiner Persönlichkeit volle Unterstützung erhalten. Wenn Du sagst, ich will in drei Monaten diesen Wettkampf gewinnen, dann musst Du Dich zusätzlich fragen, bringt dieser Wettkampf und dieses Ziel unter Umständen unerwünschte Nebenwirkungen mit sich. Bist Du Dir bewusst, welche Veränderung dieses Gewinnen mit sich bringen kann? »
17. August 2009, 19:07
Pro Fit - Der Weg zum Ziel - Teil 2
Kurzfristige Ziele beschäftigen sich meistens mit einer Veränderung auf den Ebenen der Umgebung. (Trainings-angleichung, Höhentraining, Intervalltraining etc.)Mittelfristige Ziele enthalten Veränderungen der grobmotorischen Fähigkeiten. Z.B. Technikveränderung, erlernen neuer Fähigkeiten. Langfristige Ziele beschäftigen sich fast nur mit Einstellungsveränderungen, mit Überzeugungen oder Wertvorstellungen. (z.b. Ich kann nicht gewinnen, im Wettkampf versage ich fast immer etc. »
28. Juli 2009, 18:25
Der Weg ist das Ziel!
Der Weg zum Ziel Teil 1
Das planen vom Ziel her, bringt gewisse Voraussetzungen mit sich - Arbeit! Da wiederum die meisten keine grosse Mühe auf sich nehmen wollen, ersticken die meisten Zielschritte schon in den Anfängen. Bedenke aber eines: Jeder Fehler der dir auf dem Weg zum Ziel passiert, wirft dich wieder um mehrfaches zurück - also benütze den Weg zum Ziel mit vorausgegangener guter Planung. »
21. Juli 2009, 23:15
Zielprinzipien
Was hindert dich daran?
Fasse ein bestimmtes Ziel ins Auge und du fängst bereits an, Lösungen und Wege zu suchen, um dein Ziel zu erreichen! Wichtig ist allerdings, dass du dieses Ziel selbst erreichen kannst. D.h. Ob deine Zukunftsvorstellungen im Bereich des (deines) Möglichen liegen und ob du diese Vorstellungen selbst kontrollieren kannst. Die entscheidende Frage ist, liegt die Zielerreichung unter deiner eigenen Kontrolle?? Wen du sie mit ja beantworten kannst, dann wirst du bald deine grossen Ziele erreichen. »
14. Juli 2009, 07:41
Ankern
Ankern heisst ein Reiz (Auslöser), der bei einem Menschen eine ganz bestimmte, immer gleiche Reaktion bewirkt. Dies ist etwa das klingeln des Telefons oder erinnerungsträchtige Musikstücke, Verkehrstafeln - bestimmte Gerüche oder Geschmackserinnerungen. »
06. Juli 2009, 16:55
Zielorientierung
Gehst Du gemächlich zum Ziel und verlierst Dein Ziel nicht aus den Augen - so bist Du immer noch schneller, als der, der ohne Ziel umherschwirrt. - Leasing »
30. Juni 2009, 08:24
Der Weg zur optimalen sportlichen Leistung
Der State of Excellence
Unsere sportliche Leistung, entspricht in den meisten Fällen, nicht dem tatsächlichen Leistungsvermögen und Können des Athleten. Es gibt haufenweise Gründe, die uns daran hindern wie: Übererregung,Selbstzweifel,Angst zu versagen, wenig Selbstbewusstsein, keine Überzeugung und bw. Motivationsmangel. -- Alle diese Leistungshemmer machen uns Sportler zu Versagern. Wir können, und dass ist das grösste Problem, nicht mit den vorhandenen Schwierigkeiten umgehen. »
23. Juni 2009, 22:16
Mein inneres Auge
Gregory Bateson einer der bedeutenste Philosophen sagte einmal: "Ich stehe vor einem Baum und betrachte ihn, in allen Einzelheiten, in den Farben, den verschiedenen Nuancen und nehme mir viel Zeit. Dann schliesse ich meine Augen und sehe den Baum vor meinem inneren Auge. Nun frag ich mich, welcher ist der wirkliche? »
15. Juni 2009, 22:01
Rollenbilder oder die fünf Rollen für eine herzliche und respektvolle Beziehung
Rollenbilder geben uns vor, wie bestimmte Rollen im Leben gelebt werden müssen. So sagt das Rollenbild "Mann" wie ein Mann leben soll und das Rollenbild "Frau" wie eine Frau und Mutter leben soll. Der Nachteil dieser Rollenbilder ist, dass jeder sie zu leben hat und sich früher oder später wie im Gefängnis fühlt. Das Ziel ist, eine gesunde neue Form dieser Rollenbilder zu finden um wohl und gut zu leben. »
08. Juni 2009, 23:54
Die logischen Ebenen
Copyright by Marcel Krebs
Jedes Verhalten ist von einem besonderen inneren Zustand (Emotion) abhängig. Also auch im Sport wird der Ausgang eines Rennens bereits von unserem Verhalten in den Anfangsphasen abhängig gemacht. Wir dürfen daher unsere Aufmerksamkeit nicht oder weniger auf unser Verhalten richten, sondern vielmehr auf unsere inneren Zustände. Die Denkprozesse beeinflussen die Physiologie und umgekehrt die Physiologie beeinflusst die Denkprozesse. »
01. Juni 2009, 22:58
Einführung ins das interaktive Mentaltraining
Unsere 5 Sinne - unser Leben
Mentaltraining ist kein allerwelts Wundermittel, es vereinfacht aber erheblich, Ziele zu erreichen, sich gut zu fühlen und sich selbst als Mensch besser kennen zu lernen. Jeder hat nämlich ein Menge unbenützte Ressourcen in sich, er muss sie nur hervorheben und brauchen. Kennst Du Dich wirklich? Ja? - Die wenigstens Menschen kennen sich wirklich gut genug. Um im Leben glücklich und zufrieden zu sein, musst Du Dich und Deinen Körper kennen. - Vielleicht hast Du jetzt gemerkt, dass ich Dich mit Du! anrede. Dass ist aber schon o.k. Das Du bringt eine Brücke zweischen uns, so können wir uns besser, deutlicher und ungezwungener unterhalten. Gleichwohl bedeutet das Du auch Respekt vor dem anderen Menschen - vor Dir. Nun wünsche ich Dir viel Spass und viel Erfolg. »
29. Mai 2009, 18:42
Der Schritt zur Wahrheit
Der Weg ist das Ziel - Eine Möglichkeit erfolgreich zu Denken
Die Wahl verschiedene Lebensmodelle zu haben, hindert viele Sportler und Sportlerinnen oft an der richtigen Entscheidung. Manchmal sind die sportlichen Strukturen zu flexibel und zu durchlässig um dem Athleten den richtigen Halt zu geben - in dieser Situation kann ein Coach helfen, den richtigen und erfolgreichen Weg zu finden. »
