Samstag, 18. Mai 2013, 14:11:01 Uhr


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MARATHON: Pro Fit

23. März 2011, 12:24

Gruezi - Guete Tag!

Ich schenke Ihnen heute eine Übung, die Sie jeden Morgen wiederholen können. Diese Übung wird Ihr tägliches Aussehen verändern, Sie werden strahlen, lachen und gut gelaunt sein. Für die kommende Zeit wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Spass und Erfolg bei Ihrem sportlichen und beruflichen Vergnügen. - Marcel Krebs  »

21. Februar 2011, 11:13

Glauben, dass glauben heilen hilft

Erste Schweizer Patientenbefragung zu Placebo

Dass der Glaube ans sich selber und an seine Fähigkeiten Wunder bewirken kann, haben wir in verschiedenen Lektionen gelernt. Eine Patientenbefragung hat dies nun ebenfalls bewiesen und es erstaunt nicht, dass vieles, dass wir machen von Anderen aufgedrängt wird und keinesfalls der Wahrheit entspricht. Wer also an sich glaubt, der kann wahrlich Berge versetzen. Der nachfolgende Artikel stammt von der UNI Zürich.  »

25. Januar 2011, 16:54

Eins in Eins sein!

Heute möchte ich Ihnen zwei Übungen zeigen, die sie Ihre eigene Energie spüren und fühlen lässt. Das Sportlerleben besteht nicht nur aus trainieren, sondern auch aus regenerieren. Gerade jetzt, in der trostlosen Zeit des Januars, macht das Training in der Kälte draussen ja nicht undbedingt Spass. Es ist anstregend und braucht auch eine gewissen Überwindung. Wenn Sie aber bereits jetzt spüren, wie sich Ihr Körper mit Energie füllt, wird als leichter und angenehmer werden.  »

03. Januar 2011, 07:27

Unser Bewusstsein

Der Draht zu unserem Körper - Das grosse Problem sind unsere Trainer

Die meisten oder viele Trainer und Techniklehrer zwingen uns ein allgemeingültiges Konzept auf. So eine Durchschnitts-suppe. In ihrer Ausbildung haben sie nichts anderes gelernt und darum kann man ihnen auch nicht mal böse sein. Gemeinsame Konzepte und Rezepte können nun mal nicht gut sein, denn unser Körper ist ein rein individuelles Ding. Schauen sie bw. mal einem Fussballclub beim Training zu, sie werden wenig Lachen, wenig Freude - meistens unbewegliche Masken sehen. Daher auch die grosse Verletzungsanfälligkeit. Solche Spieler haben keinen bewussten Zugang zu ihrem Körper und können auch kein optimales Errergunsniveau erreichen. Das gleiche Bild können wir in in vielen Leichtathletikclubs und Vereinen sehen. Und dann fragen wir uns, wieso wir keinen guten Nachwuchs haben. Bei solchem Training kommt der Körper nicht mehr zu Wort, er kann sich nicht mehr entfalten und in natürlicher Weise bewegen, sondern er wird von konfusen Trainingsprogrammen gesteuert, denn nur so kann er den Befehlen des Kopfes folgen. Dies ist mit auch ein Grund, dass viele junge Sportler ihren Sport an den Nagel hängen, weil sie ganz einfach keinen Bezug mehr zu ihrem Bewusstsein und ihrem eigenen Körper haben.  »

06. November 2010, 04:59

Das eigene Potential leben - Erfolg haben!

Mit der Erfolgsstrategie losgehen!

Viele Menschen nehmen sich immer wieder was vor und tun es dennoch nicht. Eher, sie schieben es hinaus, hinaus und nochmals hinaus. Mit der heutigen Übung möchte ich Ihnen einen Ansatz zeigen, der Sie zum gehen bringt. Haben Sie endlich Erfolg mit ihrem eigenen Potential. So kann man es auch sagen. Diese Übung ist auch ein ganz wichtiger Faktor für einen Sportler der am Start steht. Zudem hat Go For It auch therapeutische Wirkung um sein Selbst zu stärken und endlich die ewigen guten Vorsätze in Gang zu bringen. (Die Übung stammt aus dem Seminar "Durchstarten" von Marcel Krebs. (Weitere Veröffentlichung nur mit Einwilligung von Sport-heute.ch gestattet Copyright (c) by Marcel Krebs.  »

08. April 2010, 14:10

Spieglein, Spieglein an der Wand....

Lernen aus mentalen Fehlern

Viele Sportler scheitern am inneren Druck. Ganz gleich ob sie jetzt an der Spitze rennen oder als einfacher Mitläufer im Feld oder dahinter sind. Die Ersten scheitern, weil sie sich viel zu viele Gedanken über Sieg und Niederlage machen, die Anderen scheitern, weil sie sich zu wenig oder gar nichts zutrauen und meistens enttäuscht aufgeben. Das grosse Ahaerlebnis kommt dann gleich hinterher wenn sie geduscht haben und aufeinmal merken, dass sie noch viel weiter und schneller hätten rennen können. Man könnte es auch als Macht oder Ohnmacht bezeichnen. Alle Fälle des Laufsportes passen da wunderbar hinein. Die Frustration ist meistens nach einer solchen Erfahrung immens gross.  »

30. Januar 2010, 15:19

Vom "WEISS NICHT" zum Ziel - Übung

(c)Marcel Krebs

Wir wollen bei dieser Übung, die positive Absicht unseres Problems erkennen. Schon bald wird bei dieser Übung ein Perspektivenwechsel eintreten und Du kannst das bisher hinderliche Problem auch als nützliches erleben. Jedes noch so Negative, beherbegt in sich auch etwas positives.  »

08. Januar 2010, 11:25

Eine überzeugte Einstellung ist der Weg zum Erfolg

Seminar 1. Folge - (Alle Copyrights by Marcel Krebs)

Glaubenssätze sind meistens (un)bewusste Verallgemeinerungen, über uns selbst, die anderen und die Welt an sich; Glaubenssätze sind unsere persönliche Wahrheit. Sie sind entstanden und zudem geprägt worden durch Erziehung, unser Umfeld und aus unserer Erfahrung. Sie sind entscheidend für unser Verhalten und sind die Antriebskräfte dafür. Was und warum wir etwas machen entscheiden unsere innersten Glaubenssätze. Wenn wir also etwas verändern wollen, dann müssen wir unsere eigene Geisteshaltung verändern. Das Thema der überzeugten Einstellung, soll auch der Einstieg für das Seminar Eigencoaching sein.  »

31. Dezember 2009, 14:57

Bewegungen bewusst wahrnehmen

Renninstinkt spüren

Heute geht es umd bewusstes Wahrnehmen von unseren Körper- und Alltagsbewegungen. Dabei wollen wir uns auf unsere Bewegungsabläufe unseres Sportes konzentrieren. Je mehr wir unsere Wahrnehmenungen Verfeinern, auf unseren Körper hören - so schneller können wir die Zeichen erkennenm, die er uns gibt.(C)BY MARCEL KREBS ABDRUCK NUR MIT BEWILLIGUNG  »

10. November 2009, 14:08

Der Zugang zu Dir selber und anderen Menschen

Erfolg und Wohlbefinden scheitern oft an innerer Überzeugung

Oftmals entscheiden inneres Wohlbefinden und vollkommene Überzeugung über Sieg und Niederlage. Sei dies im Sport oder im Beruf. Dabei heisst Erfolg der innere Frieden mit sich selbst und mit der Umwelt. Da konn noch so eine grosse Überzeugung vom eigenen Tun vorhanden sein - tickt das Herz und der Verstand anders, werden Erfolge ausbleiben und der Sportler wird als Einzelkämpfer flach auf der Strecke bleiben.  »

24. Oktober 2009, 12:11

Die Grundstruktur von Strategien

Das T.O.T.E Modell von Miller,Galanter,Pribram ( Test-Operation-Test-Exit)

Grundlage bildet das Tote Modell von Miller. Wir verwenden es aber in etwas abgeänderter Form und bezeichnen es als Feedbackschleife. Diese zeigt uns, wie Strategien ablaufen. Es gibt ein Ziel und verschiedene Möglichkeiten(Operationen) , dieses zu erreichen. Die Feedbackschleife läuft so lange, bis das Ziel erreicht ist oder das Ziel aufgegeben wird. D.h. bis keine Möglichkeiten (Hypothesen, Interventionen,Methoden etc.) mehr vorhanden sind um das Ziel zu erreichen.  »

07. Oktober 2009, 12:14

Übungen Beliefs - Beliefs ändern mit Musik

Mit Musik geht alles leichter. So können wir auch in unseren Übungen mit viel Musik - viel erreichen. Wir tanzen sozusagen die begrenzten Beliefs aus uns heraus und tanzen neue Beliefs in uns hinein. Musik ist Leben - Musik macht das Leben erst freundlicher. Probier es aus! (Alle Fotos Marcel Krebs)  »

02. Oktober 2009, 14:00

Beliefs erkennen - Beliefs ändern

Wenn wir die inneren Prozesse verstehen, wie ein Belief entsteht, so können wir diese natürlichen Prozesse auch nutzen, um neue Beliefs zu gestalten. Neue Beliefs erlauben uns, so zu leben und das zu leben, wie wir unser Leben geniessen können. Wir finden so zu Beliefs, die uns helfen eine neue erfolgreichere und wirksamere Welt zu gestalten - eine Welt in der es sich lohnt zu leben und einer Welt wo Freude und Genugtuung im Vordergrund steht.  »

10. September 2009, 10:13

Beliefs und Glaubenssätze - Teil 2

Submodalitäten

Submodalitäten sind die Feinunterscheidungen innerhalb der Sinnes-Repräsentationen, also innerhalb der Bilder, Töne, Empfindungen etc. Diese Qualitäten sind inhaltsunabhängig. Sie bestimmen stärker als der Inhalt selbst. Sie bestimmen, wie intensiv eine Erfahrung in Erinnerung bleibt und wie stark jemand emotional auf diese Erinnerung reagiert.  »

26. August 2009, 10:45

Der Weg zum Ziel - Teil 3

Der Öko-Check

Ein wohlgeformtes Ziel, muss natürlich verträglich sein. Nur so kann es von allen Teilen Deiner Persönlichkeit volle Unterstützung erhalten. Wenn Du sagst, ich will in drei Monaten diesen Wettkampf gewinnen, dann musst Du Dich zusätzlich fragen, bringt dieser Wettkampf und dieses Ziel unter Umständen unerwünschte Nebenwirkungen mit sich. Bist Du Dir bewusst, welche Veränderung dieses Gewinnen mit sich bringen kann?  »

28. Juli 2009, 18:25

Der Weg ist das Ziel!

Der Weg zum Ziel Teil 1

Das planen vom Ziel her, bringt gewisse Voraussetzungen mit sich - Arbeit! Da wiederum die meisten keine grosse Mühe auf sich nehmen wollen, ersticken die meisten Zielschritte schon in den Anfängen. Bedenke aber eines: Jeder Fehler der dir auf dem Weg zum Ziel passiert, wirft dich wieder um mehrfaches zurück - also benütze den Weg zum Ziel mit vorausgegangener guter Planung.  »

14. Juli 2009, 07:41

Ankern

Ankern heisst ein Reiz (Auslöser), der bei einem Menschen eine ganz bestimmte, immer gleiche Reaktion bewirkt. Dies ist etwa das klingeln des Telefons oder erinnerungsträchtige Musikstücke, Verkehrstafeln - bestimmte Gerüche oder Geschmackserinnerungen.  »

30. Juni 2009, 08:24

Der Weg zur optimalen sportlichen Leistung

Der State of Excellence

Unsere sportliche Leistung, entspricht in den meisten Fällen, nicht dem tatsächlichen Leistungsvermögen und Können des Athleten. Es gibt haufenweise Gründe, die uns daran hindern wie: Übererregung,Selbstzweifel,Angst zu versagen, wenig Selbstbewusstsein, keine Überzeugung und bw. Motivationsmangel. -- Alle diese Leistungshemmer machen uns Sportler zu Versagern. Wir können, und dass ist das grösste Problem, nicht mit den vorhandenen Schwierigkeiten umgehen.  »

15. Juni 2009, 22:01

Rollenbilder oder die fünf Rollen für eine herzliche und respektvolle Beziehung

Rollenbilder geben uns vor, wie bestimmte Rollen im Leben gelebt werden müssen. So sagt das Rollenbild "Mann" wie ein Mann leben soll und das Rollenbild "Frau" wie eine Frau und Mutter leben soll. Der Nachteil dieser Rollenbilder ist, dass jeder sie zu leben hat und sich früher oder später wie im Gefängnis fühlt. Das Ziel ist, eine gesunde neue Form dieser Rollenbilder zu finden um wohl und gut zu leben.  »

01. Juni 2009, 22:58

Einführung ins das interaktive Mentaltraining

Unsere 5 Sinne - unser Leben

Mentaltraining ist kein allerwelts Wundermittel, es vereinfacht aber erheblich, Ziele zu erreichen, sich gut zu fühlen und sich selbst als Mensch besser kennen zu lernen. Jeder hat nämlich ein Menge unbenützte Ressourcen in sich, er muss sie nur hervorheben und brauchen. Kennst Du Dich wirklich? Ja? - Die wenigstens Menschen kennen sich wirklich gut genug. Um im Leben glücklich und zufrieden zu sein, musst Du Dich und Deinen Körper kennen. - Vielleicht hast Du jetzt gemerkt, dass ich Dich mit Du! anrede. Dass ist aber schon o.k. Das Du bringt eine Brücke zweischen uns, so können wir uns besser, deutlicher und ungezwungener unterhalten. Gleichwohl bedeutet das Du auch Respekt vor dem anderen Menschen - vor Dir. Nun wünsche ich Dir viel Spass und viel Erfolg.  »