Donnerstag, 24. Mai 2012, 16:25:47 Uhr

06. Februar 2012, 22:30

27 Minuten bis zum vollen Starterfeld

Ausgebucht! 11.-18. September 2012

Die diesjährige dritte Austragung des Tor des Géants im italienischen Aostatal, benötigte für den Eingang der Startermeldungen genau 27 Minuten! Dann war das oberste Kontingent von Max 550 Startplätzen bereits erreicht. Für die, die es diesmal nicht geschafft haben, besteht nun die Möglichkeit sich auf die Warteliste zu setzen. Der aussergewöhnlichste und hammermässig grösste Trail der Welt steht damit vor seiner dritten Herausforderung.

Courmayeur, 6.2.12 mk (mk) 330km Länge, 24.000 Meter Höhendifferenz 48 Gebirgspässe und eine Maximalzeit von einer Woche. Die Siegerzeit liegt bei 79 Stunden, 58 Minuten und 24 Sekunden. Die der Damensiegerin bei 91.28.21. Die letztjährigen Sieger Jules Henry Gabioud - SVIZZERA - 79:58’:26” und die Südtirolerin Anne Marie Gross - ITALIA sind an einem Stück durchgelaufen.

Tor des Géants 2011

Der Endurance Trail, der in der Region Valle d'Aosta und am Fuße der vier Riesen der Alpen: Mont Blanc, Monte Rosa, das Matterhorn und der Gran Paradiso vorbeizieht, ist der aussergewöhnlichste, unglaublichste und tollste Trail auf der ganzen Welt.

Website des Veranstalters

Nicht nur landschaftlich ist der Trail eine Augenweide, auch organisatorisch ist das Tor des Geants einmalig. Jedes Dorf an der Strecke stellt eine ganze Dorfgemeinschaft in den Dienst des Trails. Man bedenke: Pro Läufer, zählt das Tor des Geants 2,5 Personen Helferdienst! Dazu kreiert jedes Dorf, das als Streckenpunkt oder Verpflegungsstation mitmacht, sein eigenes Verpflegungszelt, seine eigene Verpflegung, seine eigenen Getränke und seine eigene speziell auf die Läufer zugeschnittene Erholungszelle. Man muss es ganz einfach gesehen haben.

Nicht umsonst sagt die zweimalige Siegerin Annemarie Gross; "Manchmal habe ich schon ein bisschen Angst, ja Angst ganz oben auf fast viertausend Meter in völliger Dunkelheit und alleine über einen Pass zu rennen. Der Blick zum Himmel mit seinem Sternenzelt ist aber jedes Mal auf jeder Höhe etwas ganz besonderes. Erst nachdem ich mir das angesehen habe, heisst es Kopf runter um im Schnellzugstempo die schmalen Bergpfade zu überwinden. Das Tor des Geants ist ganz einfach das allergröste, dass ich je erlebt habe."

Copyright by Sport-heute.ch Marcel Krebs. Fotos Sport-heute.ch

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