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01. Oktober 2011, 21:48
Und manchmal habe ich Angst!
Der 330 km lange Endurance Trail im Valle d'Aosta
Der Endurance-Trail Tor des Géants, gehört zu den eindrücklichsten und schwierigsten Rennen im Laufsport. Von den 500 Startenden erreichen knapp 300 das Ziel und der letzte Läufer schöpft den Zielschluss am Samstag um 16.00 Uhr mit 150 Stunden gänzlich aus. Wunde Füsse, geschundene Haut und der "Wolf" zwischen den Beinen halten die Läufer schon gar nicht auf. Es wird gerannt bis förmlich die Welt oder der Läufer zusammenbricht. Zu gewinnen gibt es neben den Empfangsgeschenken mit Tasche und zum Schluss dem Finisher Shirt nichts. Doch der Sieg über sich selbst und dem Trail durch eine der allerschönsten Naturlandschaften genügen als Dank, an einem der verrücktesten Rennen der Welt teilgenommen zu haben. Das Tor des Géants wird noch lange in Erinnerung bleiben und nicht nur in den Köpfen der Läufer, sondern sich auch noch wochenlang an diversen Körperstellen bemerkbar machen. Die Familie, die ihren König am Schluss der Tortour in Courmayeur empfängt ist ebenso glücklich wie der Läufer selbst. Er oder sie ist wieder da. Gott sei dank! Die mächtige Bergwelt hat das Juwel wieder zurückgegeben. Sie sind alle stolz auf ihn, auf den, der Unmögliches, möglich gemacht hat.
Courmayeur Italy, 17.9.11 mk (mk) "Das letzte Jahr war es nicht so schwer." Die Siegerin der Frauenkategorie und Gesamtfünfte, Annemarie Gross sagte dies in bester Verfassung und strahlendem Lächeln im Ziel um 5.30 Morgens. Auf dem fast 3000 Meter hohen Col Malatra sei es mitten in der Nacht bitter kalt gewesen und sie hätte nur noch gedacht, jetzt runter, runter dorthin, wo es wärmer ist. Obwohl es von dort "nur noch 17km bis zum Ziel sind stehen noch zwei nahrhafte Gegensteigungen bevor. Von 1500 Höhenmetern hinauf aufs Rif Bonatti und dann zum Schluss die letzte Steigung zum Rif. Bertone.
Hinunter am Kamikaze Run
Was dann für eine Szenerie kommt, könnte in jedem Action Film als Highlight stehen. Der Ablauf vom Rif Bertone nach Courmayeur ist nur noch knapp vier Kilometer, doch diese letzten vier Kilometer sind so steil, mit Wurzeln und kleinen und grossen Steinen auf dem Weg, dass man viel Mut braucht, hier in vollem Tempo hinunterzurasen. Bei einem Sturz würde man tief fallen und sich irgendwo weit unten im Gebüsch, wo Schlangen und andere Viecher ihr Nachtnest haben landen. Die Strecke überwindet auf diesen knapp vier Kilometern eine Höhendifferenz von 720 Metern! So hat denn die Aussage von der Bergkönigin Annemarie Gross auch Gewicht, wenn sie sagt: Manchmal habe ich schon ein bisschen Angst, draussen in der Wildnis der Natur, der Einsamkeit durch die Nacht zu laufen. Jedes Geräusch schreckt dich auf und doch ist es ein Wahnsinns Gefühl alleine weit oben am Berg zu sein, der Sternenhimmel ist so nah, du meinst du könntest ihn fassen."
Der grosse Teil überschätzt sich
Viele der Läufer die am Tor des Géants starten überschätzen sich. Dabei geht es hier nicht um Verletzungen, sondern um körperliche Aufgabe und die, die überwiegt bei Weitem. Da kommen sie völlig erschöpft mitten im Tag in der Verpflegungs- und Ruhestationen an und schweifen ab jeder Kleinigkeit aus. Sie schreien herum, schmeissen ihre Trekkingstöcke auf den Boden, der Lightrucksack folgt gleich ebenso abwertend hinterher und zu guter Letzt fluchen sie über alles, dass ihnen über den Weg läuft. Sie sind ganz einfach am *Ende". Am Ende ihrer Kräfte. Der Verstand spielt schon lange nicht mehr mit und wer einen der Mutigen mitten auf der Strecke laufen (gehen) sieht, der erschrickt und würde, wenn er sich nicht des Rennens bewusst wäre, sofort einen Notarzt rufen. Das Gesicht ist weiss, der Blick apathisch nach vorne gerichtet, der Läufer reagiert nicht auf Ansprechung, er geht, er schleicht förmlich vorüber. Es sind seine letzten Kräfte die er auch noch blödsinnigerweise verpufft. Die, die so vorüberziehen sind nicht wenige. Sie haben zu wenig trainiert und sich ganz einfach überschätzt. 332,538 km sind gewaltig. 24.000 Höhenmeter dazu noch mehr und die gut 30 Gebirgspässe und Steigungen geben jedem "Normali" den Rest. Die Allermeisten dieser schlecht trainierten wollen dies aber, sie wollen ganz am Boden sein, sie wollen zerstört werden von den Kräften der Natur, der Natur, die ihren Körper so zurichtet, dass sie weder gehen noch richtig stehen können und der Verstand schon lange ausgeschaltet ist. Dass ist ihr Kick! Dass ist ihr Lohn der Selbstüberschätzung. Wenn sie an eine der Stationen zum Aufgeben angesprochen werden, dann werden sie höchstens sagen: Non, Niente, Now oder in einer der anderen 23 Sprachen aller Teilnehmer. Sie wollen weiter, weiter noch mehr ins Verderben laufen.
Der älteste Teilnehmer ist 72
Wer mit 72 eine solche Tortour über sich ergehen lässt, wird von vielen als Lebensmüde angesehen. Als ich am Montag in Cogne bei Km 102,141 den Italiener Tarcisio Navillod traf, war er noch bei bester Laune. Soeben wurde er von seinen Fans und Verwandten beim Einlauf in die Station gefeiert, gab Interviews und sah recht zufrieden aus. Als ich ihn bei seiner Erholungszeit im Zelt interviewte, hatte ich einen leisen Verdacht, doch Tarcision gab sich zuversichtlich. "Immerhin sei er letztes Jahr 33er geworden, was auch seine diesjährige Startnummer zeige." Meinte er. Was denn seine Motivation sei, fragte ich ihn. He! Movitation? "Ich brauche keine Motivation. Ich bin Bergführer, ich lebe in den Bergen." Ich glaube er hat mich bei meiner Frage innerlich ausgelacht und doch hatte ich das Gefühl, er sei vollkommen am Ende. Ich fragte ihn noch, was denn zum Vergleich der letztjährigen Austragung bei ihm anders wäre."Schau, jedesmal wenn du in die Berg gehst ist es anders. Verstehst du?? Ja, mit dem Essen habe ich Mühe, aber sonst, du siehst es ja, ich bin völlig gesund." Das mit dem Essen und seinem starren Gesichtsausdruck, den übergrossen Pupillen haben mir am Dienstag Nachmittag die Gewissheit gegeben, er wird es nicht durchstehen. Ich sollte recht behalten. Er ist von Cogne aus nicht mehr in den Trail eingestiegen. Um 15.07 ist er dann ausgestiegen.
Führ ihn muss der Schmerz besonders gross gewesen sein, er der Älteste und dazu noch Berufsbergführer, sich einfach so zu verabschieden. Seine Motivation waren die Berge, sein Revier und doch muss er innerlich gemerkt haben, es ist aussichtslos. An 77. Stelle liegend hat er das Handtuch geworfen. Auch er ist der Illusion zum Opfer gefallen auf Rang zu laufen, so gut zu sein wie vorheriges Jahr. Dabei hat er vielleicht viele Komponenten nicht beachtet. Bei der ersten Austragung war die Konkurrenz noch nicht so gross und er lief damals unbeschwert dem Ziel entgegen. Dieses Jahr wollte er unbedingt mindestens so gut laufen, hat sich aber gründlich verschätzt. Der Druck war gross. Wir der 72-Jährige wieder mithalten können? Wir der 72-Jährige ausscheiden? Und so ist es auch bei den Meisten, die aufgeben.
Lauf, wem Laufen gegeben!
Die Selbstüberschätzung etwas Unmögliches möglich zu machen ist bei diesen Veranstaltungen an der Tagesordnung. Wer dieses Jahr bereits am Anfang ein Auge auf die verschiedensten Teilnehmer gerichtet hat, der hat dabei gesehen, dass es bei vielen nicht gut gehen kann. Leider. Das Erlebnis am allerhärtesten Endurance-Trail überhaupt dabei sein zu können, hat alles Andere in den Hintergrund gedrängt.
Neben viel Sonnenschein eine fürchterliche Gewitternacht
Die Ersten, die bei Kilometer 48.606 Valgrisenche erreichten, erlebten noch eine wunderschöne Abendstimmung. Die erste Etappe ging hier zu Ende. Die nächsten 53 km würden die schwersten werden, was Höhenmeter und Abfahrten betrifft. Zwei Gebirgspässe mit über 3000 Höhenmetern, der Col Entrelor und der Col Loson mit 3.296 Metern. Der Letztere mit einem 10,7km langen Aufstieg mit 1632!! Höhenmetern hatte es in sich. Dazwischen zwei Steigungen hinauf zum Chalet Eppé mit 900 Höhenmetern, dem Col Fenetre mit 600 und weiteren vier Steigungen mit insgesamt 1000 Höhenmetern.
Donner und Blitz - Regen und Wind - der Teufel persönlich
Was aber noch viel mehr ins Gewicht viel war der starke Regen, die Gewitter und der leichte Schneefall. Wer diese Etappe mit Bravour meistert, gut essen kann und gut in der Zeit liegt, der wird den Trail zu Ende laufen. Für viele der Teilnehmer war es aber gerade hier die Bekanntmachung mit dem Unheimlichen. Das Unheimliche zeigte sich dabei vielleicht mit bizzarren Gestalten im Blitzgewitter und Schatten der Begleiter aber noch viel unheimlicher war der Hungerast, das Frieren, die Stürze, die Blattern, die geschwollenen Beine und die geschwollenen Hände vom verkrampften halten der Stöcke. Und manch einer wäre so alleine ganz froh gewesen wenn ihm einer auf den Rücken geklopft hätte und gesagt hätte:" Ich bin der Teufel, kann ich dir helfen?" Er hätte jede Hilfe angenommen da draussen, wo die Winde mit 100 Stundenkilometer um die Ohren pfiffen, die Stirnlampe die schmalen Bergpfade beleuchtete und die sonst bezaubernde Berggegend wie in einem Horrorfilm aussah und der Donner so laut wahr, dass man die Ohren zuhalten musste.
Die wunderschönen Höhenwege im Aosta Tal
Wenn sich die Runners mitten in der Nacht die steilen Bergpfade emporquälen, so geniessen umso mehr die Wanderer die wunderschönen Trails tagsüber. In einer so bezaubernden Berglandschaft zu wandern tut ganz einfach gut. Hier schlägt das Herz jedes Berggänger ganz einfach höher. Wer schon einmal in der Gegend um Cogne war, der weiss von was ich hier spreche. Mit seinen über 300km Langlaufloipen ist Cogne, die Station für Langlaufsportler im Winter.
Die 3. Etappe des Rundwanderweges führt von Cogne über den 2827 m hohen Col Fenétre und über die drei Rif. Sogno, Miserin und Dondena. Die Etappe endet in Donnas, das bereits auf der anderen Talseite liegt und der tiefste Punkt im Läufer Roadbook ist. 148,736 km haben die Läufer hier bereits zurückgelegt, also fast Halbzeit.
Ein Auf und Ab
Die Berge sind hier unten nicht mehr so hoch, ein Auf und Ab wechselt sich jetzt auf den nächsten 52km ab. Nicht das es keine Pässe hätte, der Col delle Vecchia ist mit seinen 2184 m der Höchste und nicht weniger anspruchsvoll als andere. Während die Ersten hier schon längst durch sind, quält sich das Feld vom 20. Platz an immer noch auf Etappe Drei auf der anderen Talseite die Höhenmeter hinauf und mancher überlegt sich gut, ob er die schmalen Bergpfade runter springen oder laufen will und bei nächster Gelegenheit den Bettel hinwerfen will.
In Gressoney bei km 200,279 rüstet sich jedoch Jedermann und Jedefrau für die Aufstiege über eine wahre Gebirgspassflut. Da geht es über insgesamt 6 hohe Gebirgspässe mit dem Col Pinter mit seinen 2776 m als Höchsten. Doch ausgeruht wird nicht lange, denn es folgt die sechste Etappe mit insgesamt 9 Pässen und dem Col Vessona mit 2788 m als Mamutspass und steilem Aufstieg.
Genug ist noch lange nicht genug.
Die ersten rennen bereits Richtung Ziel, wenn die Meisten oder in Zahlen ausgedrückt 80% der Runners noch weit davon entfernt sind, überhaupt ans Ziel zu denken. Da kann man gerade von Glück reden, wenn man nicht mitten in der Nacht über die Steigung des 2936 m hohen Col Malastra laufen muss. Laufen ist auch da vielleicht ein wenig übertrieben, die Steigung ist so steil, dass man froh sein muss irgendwann da oben anzukommen. Und ma weiss jetzt, wieso Annemarie Gross gesagt hat, nur schnell runter. Da oben auf 3000 Metern ist es im September bereits in der Nacht bitterkalt.
Der Rest ist Ehrensache und endet mit einem 800 m Höhenunterschied Ablauf, durch felsiges, rutschiges und steiles Gelände, bis hinunter ins Ziel. 332,255 km hat der Finisher auf seinem Tacho und hat neben wunden Füssen noch Dutzende von Blattern und aufgerissene Hände, einen Sonnenbrand und sieht etwa so aus, als sei er gerade vom Yeti verfolgt worden. Für viele ist es die Tortour vom Tor des Géants aber Wert, so hergerichtet worden zu sein. Wer nicht hinkt hat Glück gehabt und wer noch Lachen kann gehört zu den absoluten Glückskindern. In der Zwischenzeit der Tage ist vielen das Lachen vergangen. Für viele der Läufer war es hart, zu hart. Die Ausfallquote ist denn auch dieses Jahr sehr hoch.
Von 473 startenden haben nur mal gerade 300 das Ziel erreicht. Einer wurde disqualifiziert und der Rest ist an den Zeitbarrieren gescheitert. 173 Ausfälle, wie sie auch immer zustande kamen, zeigen was der Endurance-Trail zum Tor de Géants auf sich hat. Nur harte Männer und Frauen kommen durch. Klar, Verletzungen sind ausgeschlossen, die kann es immer geben. Wer aber durchgekommen ist, der hat nicht nur eine unglaubliche Leistung vollbracht, der hat auch eine Woche lang ein wunderschönes und zauberhaftes Bergpanorama erlebt, das nicht schöner sein kann. Stolz werden ihn die Lieben im Ziel in den Arm nehmen, ihm gratulieren und beglückwünschen - jeder der durchgekommen ist, wird dieses Erlebnis sein ganzes Leben lang im Herzen mit sich tragen. Der Erfolg über sich selbst, die Einheit mit dem eigenen Körper und Geist hat jeden der Finisher reifer gemacht. Reifer als Läufer, reifer als Mensch und reifer zum Miteinander mit der Natur.
Die Besten und der Letzte!
Das Maleur um Platz eins passierte nicht im direkten Duell, sondern im Falschlauf des unangefochtenen Spitzenreiters Marco Gazzola, der nicht aufpasste und eine Abzweigung verpasste. Der faire Sportsmann aus Gordola im Tessin, zeigte sich aber als toller Verlierer. Zuerst gefeiert und dann musste er mit anhören wie aus dem Lautsprecher die Disqualifikation kam. Das war hart. Dennoch hat er es mit Würde genommen. Der Sieger, der schlussendlich als Zweiter durchs Ziel lief, wusste zuerst auch nicht recht, wie er sich verhalten sollte. Er teilte jedoch mit Gazzola den Kranz und wusste auch, dass der Spitzenreiter über vier Stunden Vorsprung auf ihn hatte. Er erwies sich aber ebenfalls als sehr sportlich. Nun hat das Siegesbuch des Tor de Géants mit Jules Henri Gabioud einen 24-Jährigen Sieger.
Der offizielle Sieger Jules Henri Gabioud legte die Strecke in 79 Stunden und 58 Minuten zurück, der letzte Läufer im 300. Rang benötigte genau vier Minuten weniger als die erlaubte Zeit und traf heute Samstag um 1556 - vier Minuten vor Schluss in Courmayeur ein.
Annemarie Gross - die schnellste Frau
Die Meranerin Annemarie Gross kam nach 93 Stunden und 57 Minuten am Donnerstagmorgen um 05.30 in der Frühe ins Ziel. Und zum Erstaunen vieler, versammelten sich zu dieser aussergewöhnlichen Tageszeit viele Zuschauer im Zielgelände. Auf den letzten Metern wurde sie von den Rufen ihrer Fans durchs Ziel getragen. Sie verteidigte ihren Vorjahressieg souverän und mit grossem Vorsprung. Annemarie Gross lebte auch dieses Jahr viele Emotionen und war ihren Helfern entlang der Strecke sehr dankbar. "Ich möchte allen danken, die mir geholfen haben meinen Titel am Tor des Géants zu verteidigen." Stolz schaute dabei ihr Bruder diesmal aus den Zuschauerreihen zu ihr hoch. Ulrich Gross musste diesmal wegen einer Verletzung aufgeben und nahm ebenfalls seine Betreuungsfunktion bei der Schwester wahr.
Die Organisation
Das Tor de Géants ist organisatorisch ganz einfach total. Total in allem was drum herum passiert,total, was die Betreuung der Läufer ist. Dazu verfügen sie in den Helfern über viele Gemeinden, die die Zelte und Stationen die sie betreuen mit Herzblut betreiben. Für sie ist es eine Selbstverständlichkeit alles zu geben, alles d.h, mit den Läufern zu leben, in der Zeit in der sie sich auf ihrem Gebiet aufhalten. Hochachtung allen, die dazu beigetragen haben einen der allerschönsten Endurance-Trails durchzuführen. Das Tor des Géants war perfekt!
Overall Männer
1. Jules Henry Gabioud - SVIZZERA - 79:58’:26”
2. Christophe Le Saux - FRANCIA - 84:09’:46”
3. Pablo Criado Toca - SPAGNA - 89:43’:07”
4.Eric Arveux - FRANCIA - 92:55’:46”
5.Giancarlo Annovazzi - ITALIA - 93:57’:40”
Overall Männer
1. Anne Marie Gross - ITALIA- 91:28’:21”
2. Patrizia Pensa - ITALIA-102:25’:42”
3. Giuliana Arrigoni - ITALIA-102: 26’:05”
4. Marie Chaleyssin - ITALIA -114:03’:24”
5. Virginie Duterme - ITALIA -116:49’:36”
Strecke und Etappen (
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Bild: Die steilen Trails vom Rif. Bertone hinunter nach Courmayeur. Im Hintergrund der Mont-Blanc. Rangliste:1. 320 GABIOUD JULES HENRI 79:58:26 2. 634 LE SAUX CHRISTOPHE 84:09:46 3. 609 CRIADO TOCA PABLO 89:43:07 4. 4 GROSS ANNEMARIE 91:28:21 5. 230 ARVEUX ERIC 92:55:46 6. 14 ANNOVAZZI GIANCARLO 93:57:40 7. 466 TISSOT LAURENT 96:28:04 8. 12 GRANGE GIUSEPPE 96:58:05 9. 7 SAROGLIA MAURO 96:58:06 10. 425 ROSELLO SOLE EUGENI 98:17:39 11. 22 ZADOKS GIDEON 99:23:49 12. 356 MEYNADIER DOMINIQUE 99:27:43 13. 503 MOCHIZUKI SHOUGO 100:02:27 14. 525 BRAGHINI DANILO 100:26:40 15. 38 BERNI MARCO 100:50:44 16. 368 CARLE BASILE 102:15:18 17. 580 PENSA PATRIZIA 102:25:42 18. 623 ARRIGONI GIULIANA 102:26:05 19. 269 VIOLA ENRICO 102:26:16 20. 63 CRIPPA ALESSANDRO 102:26:21 - GESAMTRANGLISTE

Der Ablauf vom Rif. Bertone. Steil- Rutschig und 800 m Höhendirfferenz auf 3 km.

Eaux Rousse. Ein Tal das es in sich hat. Auf der Etappe von Valgrisenche nach Cogne.

Eaux Rousse.

Cogne. Im Sommer ein Wanderparadies - im Winter die Langlaufdestinazion in Italien.

Der Pfad hinunter nach Cogne vom Rif.Vittorio Sella.

In der Talsole von Cogne. Im Hintergrund das Gebirge rund um den Grand Paradiso.

Donnnas. Der Wendepunkt bereits auf der anderen Talseite, dem Höhenweg Nr.2. Der Läufer wird von seinem Schlittenhund begleitet. Hier in der Verpflegungs- und Aufenthaltsstation.

Auf der Etappe von Donnas nach Gressoney bei Cervinia beim Matterhorn. Der spätere Sieger im Bild, Jules Henri Gabiod, liegt hier am Col Lazoney (2395) an dritter Stelle.

Aufstieg am ersten Tag bei km. 22 bei den Wasserfällen von La Thuile, am kleinen Saint Bernard.
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