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17. Januar 2011, 14:55

Glaubensstrategien

Mittel und Wege womit wir unseren Glauben bewahren

Glaubensstrategien sind Mittel und Wege, mit denen wir unseren Glauben aufrechterhalten. Wie bw. die Realtitätsstrategien, haben Glaubensstrategien ein in sich geschlossenes Muster von Bildern, Geräuschen und Gefühlen. Glaubensstrategien sind genau die Strategien, die Sie benutzen um zu entscheiden, dabei nehmen diese Strategien immer die Form in Bildern, Geräuschen und Gefühlen an. Das verteufelte an der Sache ist jetzt aber, dass diese Strategien nur schwerlich von Realitätsstrategien zu unterscheiden sind. Unser Hirn koordiniert die beiden Strategien höchstens in unserem Gesichtsfeld, wo wir diese Bilder sehen und in den Ohren, wo wir Geräusche oder ähnliches feststellen können. Beim Gefühl gilt es bereits abzuwägen - ist es Realität oder gemacht. Doch eigentlich ist es ganz einfach. Glaubensstrategien unterscheiden sich ganz deutlich in einem - wir können sie annhand von Realitätstest überprüfen.

Brüttisellen, 17.1.11 Red. (mk) Ein grosses Problem ist es, dass Glaubensstrategien ebenso wirken, wie wenn wir Glaubenssätze haben und uns nach diesen halten. So ist es auch erklärlich, dass sich unsere Glaubensstrategien manchmal selbst entwickeln und uns eben am Schluss ans falsche Ziel führen. Es gibt aber eine Struktur, wo man diese Glaubenssätze herausfiltern kann.

Mittlerweile geht es ja bei den meisten Freizeitsportlern nicht nur um Sieg und Grosserfolg, sondern um die eigene Bestätigung der Leistung, um Zufriedenheit mit sich selbst und der Zufriedenheit mit dem eigenen Körper etwas gute und sinnvolles getan zu haben. Der alltäglich Job in der Firma fordert mittlerweile so viel, dass man froh ist, ein paar Stunden in der Woche etwas völlig anderes zu machen und in der frischen Natur zu Joggen oder sich auch nur zu bewegen.

Und trotzdem halten uns immer wieder innere selbstplatzierte Glaubenssätze vor Vielem zurück. Die kleine nachfolgende Übung soll es verdeutlichen.

Übung:

Denken Sie mal an etwas, von dem Sie glauben, dass sie es tun können und vergleichen Sie es mit etwas, dass Sie einschränkt. Bestimmen Sie den Unterschied, anhand der Submodalitäten d.h. Sehen Sie, Hören Sie, Fühlen Sie. Wenn Sie irgend etwas davon abhält es zu tun, dann finden Sie heraus was es genau ist.

In dieser Übung geht es darum, die Einschränkung dem Glauben anzugleichen. Was und wie Sie es letzlich machen, überlasse ich Ihnen, benützen Sie dazu jedoch alles, was Sie bisher im Pro-Fit gelernt haben. Es geht darum, die Störung herauszufinden. Das grosse Ziel ist jedoch, den Glauben, den sie nicht glauben, dem Glauben, den Sie glauben, so ähnlich wie möglich zu machen. Gelingt es, so können Sie ihre falschen Glaubenssätze überzeugen und kalt stellen.

Zur Entspannung:

Heben Sie Ihre rechte Hand vor den Kopf hin, dass die Handinnenfläche zur Stirn hin weist und spüren Sie so richtig in Ihre Hand hinein. Dann nehmen Sie die Hand wieder herunter, und legen beide Hände links und rechts auf Ihren Bauch. Atmen Sie dreimal tief durch und stellen Sie sich vor, dass Ihre Atmung vom Bauch durch Ihre Hände fliesst und sich in Ihren Händen, als warme angenehme Energie ansammelt. Dann führen sie die rechte Hand wieder ans genau gleiche Ort vor Ihrer Stirn und spüren, ob sich etwas verändert hat.

Manche Menschen können bei dieser Übung einen Energiefluss zwischen der Mitte der Stirn und der Handfläche spüren.

Sie können so mit jedem beliebigen Körperteil Energie austauschen. Unser Energiezentren (Chakren)im Körper produzieren Kraft, um uns selbst zu heilen.

. Sie können auch Ihre Hände leicht um Ihren Hals legen (Kehlchakra) so, dass die Handballen leicht auf dem Kehlkopf zu liegen kommen und die Finger nach hinten zeigen - hin zur Halswirbelsäule und auch hier ein wunderbares Gefühl für den Energieflüss bewirken.


Kennen Sie die Kopfdusche?

Um Ihre Kopfmuskelatur wirkungsvoll zu entspannen, legen Sie ihre Hände links und rechts mit den Flächen so auf die Ohren, dass die Fingerspitzen, sich am Hinterkopf berühren. Dann stellen Sie die Hände so auf, dass nur noch die leicht gespreizten Finger gleichzeitig ihre Kopfhaut berühren. Nun massieren Sie ihre Kopfhaut mit allen Fingern durch kleine kreisende Bewegungen. Der Druck sollte so angenehm wie möglich sein. Zum Abschluss bewegen Sie Ihre Kopfhaut mit beiden Händen hin und her. Übrigens, diese Entspannungsmeditation, lässt sich auch gut beim Haarewaschen ausführen.

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