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30. Januar 2010, 15:19
Vom "WEISS NICHT" zum Ziel - Übung
(c)Marcel Krebs
Wir wollen bei dieser Übung, die positive Absicht unseres Problems erkennen. Schon bald wird bei dieser Übung ein Perspektivenwechsel eintreten und Du kannst das bisher hinderliche Problem auch als nützliches erleben. Jedes noch so Negative, beherbegt in sich auch etwas positives.
30.1.2010 Brüttisellen (mk) Übung:
1. Problem formulieren
Formuliere möglichst in einem Satz Dein Problem, dass Dich hindert erfolgreich zu sein. Zeichne es auf ein Blatt und skizziere es auch innerlich.
2. Erstelle eine Tabelle
Die Tabelle (unten) dient Dir zur Hilfe. Trage links ein - wobei ist das Problem hinderlich - rechts wofür ist es nützlich.
Schreibe nun zuerst alles auf was Dich hindert, vorwärts zu kommen. Versetze Dich in dieses Problem lass Dich von der Musik von Kitaro treibenund lasse alles auf Dich niederprasseln. Werfe Fragen ins Licht: Wenn ich dieses Problem habe, dann hindert es mich daran....... Mache anschliessend Vorschläge, schreibe sie auf. Gehe dabe den VAKOG durch. Die fünf Sinne werden Dein Bewusstsein schleifen. Fragen: Wie sehe ich mich in diesem Problem? Höre ich etwas dabei und wenn was? Fühle ich etwas bestimmtes, an einer bestimmten Körperstelle etc.? Rieche ich einen speziellen Duft, wenn ich so richtig im Probelm stehe? Schmecke ich es auf meiner Zunge?
Dann gehe zur nützlichen Seite und mache genau das Gleiche. Trage es wiederum alles in Deine Tabelle ein. Hauptfrage: Was kann ich von meinem Problem (Zustand) profitieren, was sehe ich nützliches darin, was höre ich raus, was fühle ich im Herzen...., Schmecke ich was bestimmtes heraus.....
3. Nun fass alles aufgeschriebene Zusammen und fasse beidseitig alles zusammen. Was ist für Dich das Wichtigste? Kannst Du die positive Absicht darin erkennen?
Nun formuliere aus den gefundenen Vorteilen ein neues Ziel - natürlich mit den Kriterien des Zielrahmens.
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MUSIK TIPP Kitaro The Silk Road



