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13. September 2008, 14:45
OK Präsident Bruno Lafranci pflegt schlechte Umgangsformen
Der Chef vergreife sich immer mehr im Ton - so das OK!
Aus dem neunköpfigen OK sind nicht weniger als sieben Mitglieder ausgetreten. OK Chef und früherer Spitzen Athlet Bruno Lafranci herrsche wie ein Dompteur mit der Peitsche. Hiess es aus dem OK. Sportheute.ch hatte bereits vor drei Tagen Lafrancis "Superidee - durch den Uetlibergtunnel" als Schnappsidee bezeichnet.
Zürich (mk) Der Zürich Marathon serbelt. Und jetzt sind auch noch sieben der neun wichtigen OK Mitgliedern gemeinsam zurückgetreten, mit Ihnen geht ein grosser Teil des Nowhows und des echten Gedankengutes des Zürich Marathon auf Nimmerwiedersehen.
Rückläufig Teilnehmerzahlen und keine Einsicht des Chefs
Sportheute.ch hat in einem Artikel bereits Lafrancis Idee mit dem Autotunnel als Schnappsidee bezeichnet. Bruno Lafranci finde immer weniger den Ton zu seinen Leuten und habe sich mehrmals in der Aussprache vertan. "Das Vertauensverhältnis sei nicht mehr da - so das OK". Es werde schon lange kein guter Lauf mehr organisiert, dazu fehle die übereinstimmende Ansicht im OK und wegweisend sei, nur die Selfmadehierarchie des Chefs. Laufen müsse Freude machen und die sei bei den OK Mitgliedern und den Helfern schon lange nicht mehr da. Die siebenköpfige Crew verhandelte bereits mit einem neuen Sponsor scheiterte aber an den gemeinsamen Vorstellungen, eines eigenen neuen Zürich Marathons. Die schlechte Stimmung war auch währende der gesamten diesjährigen Austragung zu spüren. Im Tages-Anzeiger ist heute ähnliches zu lesen.
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