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10. März 2009, 21:26

Schlechtwetterläufer laufen länger!

Wetterglück hatte ich an den beiden letzten Trainingstagen nicht. So bin ich auf dem besten Wege ein echter Schlechtwetterläufer zu werden. Durch Schnee, Dreck und Match verliefen meine beiden letzten Trainings sehr verheissungsvoll. Obwohl ich am Montag noch grosse Mühe mit dem Nachsetzen zum sonntäglichen 13km Lauf hatte, fühlte ich mich heute wie ein junger Elch!

Brüttisellen, 10.3.09 (mk) Schlechtes Wetter war heute nur der Vorname. Graupelregen und ein kräftiges Nass von den Füssen bis zur Scheitel - oder heisst es von der Scheitel bis zur Fusssohle? - machten meine heutigen 10km ungemütlich. Dazu war es auch noch kalt und der Boden könnt ihr Euch vorstellen wie eine Badewanne voll Wasser mit Kies und Sand darin. Schrecklich, schrecklich, schrecklich!! Larry schaute mich verwundert an, als wir nach einer Stunde immer noch im Regen herumirrten. Dazwischen vergnügte er sich im Schnee, der oben am Berg in seinen letzten Zügen lag.

Irgendwie wie Befreiung

Ich habe nicht gewusst, dass Laufen so schön sein kann. Ob es regnet oder schneit - die Frische im Wald, die Einsamkeit, das Alleinesein, der Frieden und die Ruhe - einfach herrlich. Und wenn man wie ich nach 32. Tagen so befreit und locker laufen kann - dann tut es noch mehr zum Wohlbefinden bei.

Mein Problem die Geschwindigkeit

Mein einziges Problem ist noch die Geschwindigkeit. Ausdauer, an der scheint es nicht zu liegen. Doch über längere Zeit so richtig loszulegen, dazu getraue ich mich noch nicht. Na ja nach dieser Woche kräftigem Längetraining werde ich mal die nächste Woche einen obendrauf geben und Stoff geben.

Der passende Song

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