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03. März 2009, 09:57
Der kleine Unterschied - Der grosse Krampf!
Auch ein Held muss arbeiten. So gehen manchmal vorgenommene Aufgaben Flöten oder kommen anders. Aber es ist nicht so, wie ihr jetzt vielleicht denkt. Vor meinem Ruhetag kam der übliche Lauf und nach dem Ruhetag die Distanz. Leider konnte ich nicht das Seegeheimnis ergründen, da mein Chauffeur (ich fahre kein Auto - Chauffeur = Frau) den Fuss gebrochen hat und im Moment nur mit Backsteinen auf dem Gaspedal fahren kann. So wagte ich von meinem Haus der ungewöhnliche Weg ins "Gebirge".
Brüttisellen, 3.3.09 (mk) Ohne Rast - keinen Ast und ohne Ast keine Hast
Der Anfang meiner Gebirgsschlaufe geht zuerst auf gut einem Kilometer auf meiner Hausstrecke. Geht dann aber ziemlich rasch in einen Aufstieg von 130 Höhenmeter über. Dass tat ganz schön in die Oberschenkel. Am Waldrand lag noch Schnee und beim ersten runter vom Hügel taten auch noch meine Haxen weh. So ging es rauf und runter immer schön der Reihe nach. Irgendwie lief es sich immer besser obwohl die 2 KM dem Bahndamm entlang schön mühsam waren. Das war so bei Km 7. Der letzte Kilometer auf blankem Asphalt hat meine Füsse zum schmerzen gebracht. Alles in allem waren es 13km mit gefährlicher Höhendifferenz. (für mich) Bis ich aufhörte zu rennnen ging alles gut. Vom Nachher erzähle ich nichts! Jedenfalls spürte ich es bis kurz vor der Montagsetappe auf meiner Hausstrecke. Da folgt die grosse Montagsüberaschung -
Ich spürte beim rennen echte Glücksgefühle, keinen Schmerz nichts - nur Happy, Happy. Die gut 4km waren die reinste Erholung, Wahnsinn einfach der absolute Wahnsinn.
Heute nun gehts wieder auf die neue Tour über 13 km - bin gespannt wie's geht. (Und Peter vielen Dank für die Tipps)
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